Spoku Polonia

Społeczność Na Rzecz Promocji Kultury

SPOKU-Blog XI

Hinweis fuer unsere auslaendischen Interessenten

Der SPOKUblog stellt der 11. Ausgabe eine Erklaerung voran:

SPOKUpolonia ist das polnische Wikinger-Projekt auf der Insel Wolin, die sich mit experimenteller Archaeologie beschaeftigt und im Rahmen eines EU-Programmes mit Foteviken in Suedschweden und Haithabu in Deutschland kooperiert. Ziel ist die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Bereich der Besiedlung zu lenken.

Interessanterweise gibt es, auf Grund gesetzlicher Bestimmungen betreffend der Bodenuntersuchung, immer mehr solcher Fundorte,- so auch auf dem Landgut Stober in Nauen Funde des Stammes der Semnonen.

Die Beschaeftigung mit zeitlich zurueckliegenden Begebenheiten wirkten sich baulich und kunsthandwerklich auch in anderen Projekten aus:

Pakistan: Harappa-Kultur,

Kamerun: Staemme des Graslandes in der NW-Region.

Kolumbien: Aktivitaeten der Muiscas,

(und aehnliche Parallelen in BanglaDesh, SriLanka, Nepal, Iceland).

Weitere Informationen findet man durch Stoebern in den verschiedenen Blogs der DGFK.

Heute werden diesen kurzen Hinweisen bildliche Darstellungen damaliger Gottheiten der Wikinger beigefuegt.













Note for our foreign prospects

The https://spokupolonia.blogspot.com/ precedes the 11th issue with a statement.

SPOKUpolonia is the Polish Viking project on the island of Wolin, which deals with experimental archeology and cooperates with Foteviken in southern Sweden and Haithabu in Germany as part of an EU program. The aim is to draw attention to a specific area of the settlement.

Interestingly, there are more and more such sites, in line with the legal provisions regarding soil investigation, - so also the findings of the Semnonen tribe on the Stober estate in Nauen.

The pre-occupation with events in the past also had an impact on other projects in terms of construction and craftsmanship:

Pakistan: Harappa culture,

Cameroon: Tribes of grasslands in the northwest region.

Colombia: Activities of the Muiscas.

(And similar parallel in BanglaDesh, SriLanka, Nepal, Iceland).

Further information can be found through rummage in the various blogs (https://www.dgfk-archive.de/organizations/) of the DGFK.

Today these brief references are accompanied by pictorial representations of the Viking deities of that time.

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posted by Ume Farwa Shirazi @ October 25, 2020, ,

SPOKUpolonia X

Foteviken-Haithabu-Wolin

Zwischen Denkmaelern und Friedhoefen gibt es mehr, wenn dazu eine Bereitschaft existiert zu suchen.

Waehrend Denkmaeler und Friedhoefe zunehmend eine kuerzere Verfallszeit haben, Denkmaeler ausserdem durch gesellschaftliche Modeerscheinungen wie Genderismus, Anti-Kolonialismus, das Gedaechtnis ueber eine Zeit loeschen, so kann durch Auswertung von Flugaufklaerung etwas Licht und Ahnung ueber die eigene, vorherige Zeit bringen (Siedlungen von Amazonas-Kulturen, Hochkulturen an den grossen Fluessen in Nord-Amerika).

Die Woiwodschaft Westpommern mit Wolin und der Landkreis Havelland mit Nauen, mit einem Adler im Wappen, lassen zarte historische Verbindungslinien erkennen.

Eine kleine Initiative in Nauen hat das zum Anlass genommen fuer das Projekt Gannahall http://www.gannahall.de/ !

Vielleicht bietet sich eine Moeglichkeit das, bei den Vorfahren bekannte Fischleder, traditionell herzustellen.

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posted by Ume Farwa Shirazi @ September 24, 2020, ,

SPOKUpolonia IX

Saisonende 2020

Die Pandemie 2020 hat in -fast allen- Bereichen Verschiebungen zur Folge; so auch in den Vikinger-Projekten,- einer EU-gefoerderten Kooperation zwischen Polen (Wolin), Deutschland (Haithabu) und Schweden (Foteviken).

In Foteviken endete die Saison am 5. und 6. September mit einem Herbstfest, in dem die Mitwirkenden Voluntaere und Handwerker in Sachen Wikingerzeit, ihre Produkte den Besuchern vorstellten.



In einem kleinen Museum werden aerchologische Funde, das Leben zur Zeit der fiktiven Wikingersiedlung um 1134 und Zusammenhaenge des Handelns der Wikinger in Europa an Schautafeln, Video-Einblendungen und Objekten gezeigt.



Auch in Foteviken liegt der Schwerpunkt des Projektes in der Zurschaustellung des aktiven Lebens der fiktiven Siedlung, die sich anlehnt an das Leben um 1134.


In etwa zwanzig rekonstruierten Gebaeuden zwischen 950 und 1150 bekommt der Besucher Eindruecke ueber die Bauherstellungen, sowie die Nutzungen der Gebaeude.




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posted by Ume Farwa Shirazi @ September 10, 2020, ,

SPOKU VIII

Erntedankfest am 22./23. August 2020

Musikalische Darbietungen und kunsthandwerklich-mittelalterliche Produkte wurden dargeboten, als Corona-Ersatz fuer das jaehrlich stattfindende Festival.

Kaffee, Brot mit Fuellung, Bratwurst, sowie Pirogen als Imbiss konnte die Besucher erfreuen.

Leider konnte das attraktive Restaurant mit Workshop wegen der Pandemie nicht eroeffnet werden,-





nachfolgend einige Impressionen vom Scriptorium,-




sowie von der Umgebung Wolins mit dem Galgenberg und Tumuli aus der Zeit um 1000, dem Dreikopf, sowie vom nahegelegenen Erholungsort am Stettiner Haff.



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posted by Ume Farwa Shirazi @ September 02, 2020, ,

SPOKU VII

Runen und Anwendung

Liebe Besucher der Slawen- und Wikingersiedlung Wolin !

Herzlich Willkommen in der frühmittelalterlichen Slawen und Wikingersiedlung Wolin. Wir sind hier in einem aerchologischen Freilichtmuseum, in der Trägerschaft des Vereins Zentrum für Slawen und Wikinger.


In einer Zeit, in der viele Lern-Inhalte durch die neuen Medien vermittelt werden, ist es dennoch wichtig durch praktische Übungen eine Verbindung darzustellen zwischen dem vergangenen Leben und der heutige Zeit.

Zur Zeit der Sklaven- und Wikingersiedlung in Wolin haben Kinder genauso gerne gespietlt; sie haben im Sand Formen, Striche und Figuren gezeichnet und Schriftzeichen der damaligen Zeit in Ton und Holz geritzt, die Zeichen auch auf Stoffe gezeichnet.



Kinder die Lust haben, können gerne diese Schriftzeichen (Runen) lernen zu schreiben.


Ich bin im Scriptorium und heisse Senta.

Die Lage des Sriptoriums könnt ihr aus dem Plan entnehmen oder ihr fragt einfach.
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Gerne erhalten Sie weitere Informationen, wenn Sie uns anmailen: sentasiller@hotmail.com

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posted by Ume Farwa Shirazi @ August 10, 2020, ,

SPOKU VI

Murmelspiel

Liebe Besucher der Slawen- und Wikingersiedlung Wolin !

Herzlich Willkommen in der frühmittelalterlichen Slawen und Wikingersiedlung Wolin. Wir sind hier in einem aerchologischen Freilichtmuseum, in der Trägerschaft des Vereins Zentrum für Slawen und Wikinger.

In einer Zeit, in der viele Lern-Inhalte durch die neuen Medien vermittelt werden, ist es dennoch wichtig durch praktische Übungen eine Verbindung darzustellen zwischen dem vergangenen Leben und der heutige Zeit.



Zur Zeit der Sklaven- und Wikingersiedlung in Wolin haben Kinder genauso gerne gespietlt, nur waren die Spiele entsprechend der damaligen Zeit an den Möglichkeiten, wie den vorhandenen Materialien, orientiert.

Aus Erdmaterial wurden nicht nur Gefässe fuer die Nahrungs-Aufnahme und -Verarbeitung gefertigt, sondern als Nebeneffekt aus diesen Gefässen Spiele entwickelt.



Es besteht aus einem Teller mit Vertiefungen und Kügelchen (Murmeln), der mit damals üblichen Symbolen gestaltet ist.


So zum Beispiel das Murmelspiel, das im Rahmen von kleinen Workshops mit Kindern aus Schulklassen vor Ort gefertigt werden kann.


Wir, Renate und Lutz, stehen hierfür gerne zur Verfügung.

Gerne erhalten Sie weitere Informationen, wenn Sie uns anmailen: re-perner@t-online.de

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posted by Ume Farwa Shirazi @ August 09, 2020, ,

SPOKU Blog V

Traditionelle Bauformen

Liebe Besucher der Slawen- und Wikingersiedlung Wolin !

Herzlich Willkommen in der frühmittelalterlichen Slawen und Wikingersiedlung Wolin. Wir sind hier in einem aerchologischen Freilichtmuseum, in der Trägerschaft des Vereins Zentrum für Slawen und Wikinger.


Die Siedlung besteht aus siebenundzwanzig Hütten, dem Umfassungswall mit aufgesetzten Palisaden und dem Hafen mit Kai.

Als Bruder Norbertus führe ich Sie gerne durch die Siedlung und gebe Ihnen nun einen Überblick des Bauens in dieser Zeit.



Holz, Schilfrohr, Naturstein,- das sind die wesentlich verwendeten Materialien.

Die Spekulation, wo nun zuerst in dieser Art und Weise gebaut wird, ist unerheblich. Wir kennen, soweit nicht durch die Zeit vergangen, Beispiele aus Amerika, Afrika, Asien 

 Pakistan
 Kolumbien 
 Kamerun

Überwiegend sind die Grundrisse quadratisch oder rechteckig angelegt.

Vor Nässe schützte man sich durch ein Satteldach, als Dacheindeckung verwendete man Stroh und Holzschindeln.



Gegen Nässe und Feuchtigkeit von unten benutzte man, wenn vorhanden, Natursteine, da senkrecht in den Boden gestelltes Holz sich leicht zersetze.


Im Innern der Behausungen spielte sich das gesamte Leben ab, wenn es draussen zu nass und zu kalt war.

Verglichen mit der Gegenwart war man optimal und konzentriert ausgestattet; ein Blick in gegenwärtige Camper bzw. und die TinyHouseMovement bestätigen das.


Die innere Feuerstätte zum Kochen und Wärmen verursachte Rauch, der durch Spalten und Ritzen abzog, so dass die Wände durch ein Stroh-Lehm-Gemisch abgedichtet wurden.


Gerne erhalten Sie weitere Informationen, wenn Sie mich anmailen: pdp33@hotmail.com .

Prof Dr Pintsch / DGFK-IPC

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posted by Ume Farwa Shirazi @ July 14, 2020, ,


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